Fehmarn ist vom Meer geprägt – und das zeigt sich besonders in den Häfen der Insel. Vom großen Yachthafen über kleine maritime Hafenorte bis zum Fischerei- und Handelshafen gibt es rund um die Insel viel zu entdecken.
Der Yachthafen Burgtiefe liegt geschützt im Burger Binnensee direkt am Südstrand. Er ist der größte Yachthafen auf Fehmarn und ein beliebter Ausgangspunkt für Segeltörns auf der Ostsee. An der Promenade befinden sich Gastronomie, Spielplätze und der Aussichtsturm „Utkieker“.
Burgstaaken verbindet Freizeit- und Berufsschifffahrt. Neben dem Yachthafen befindet sich hier der Kommunalhafen, der unter anderem von Fischerei, Gewerbe, Ausflugsschiffen und Seglern genutzt wird.
Auch für Urlaubsgäste ist Burgstaaken ein interessantes Ausflugsziel mit maritimem Hafenflair, Gastronomie und verschiedenen Freizeitangeboten.
Der Hafen Orth im Südwesten Fehmarns gehört zu den besonders charakteristischen Hafenorten der Insel. Segelboote, Restaurants und Cafés direkt am Wasser prägen das maritime Ortsbild.
Bekannt ist Orth außerdem als Drehort der Fernsehserie „Nord bei Nordwest“, in der der Ort zum fiktiven Küstenort „Schwanitz“ wird.
Lemkenhafen liegt geschützt an der Orther Reede. Rund um den Yachthafen befinden sich Restaurants, eine Strandbar und Wassersportangebote. Der kleine Hafenort ist auch ein schönes Ziel für eine Fahrradtour.
Direkt am Fehmarnsund befindet sich ein weiterer kleiner Yachthafen. Von hier bietet sich ein besonderer Blick auf die Fehmarnsundbrücke und das gegenüberliegende Festland.
Eine ganz andere Aufgabe hat der Fährhafen Puttgarden im Norden der Insel. Von hier verkehren die Fähren über den Fehmarnbelt nach Rødby in Dänemark.
Der Tourismus-Service Fehmarn bietet einen aktuellen Überblick über die Yachthäfen sowie weitere Informationen zu Segelschulen, Yachtcharter und Wassersport auf der Insel.
Liegeplätze, Hafengebühren, Serviceangebote und Öffnungszeiten können sich ändern. Bitte informieren Sie sich bei Bedarf direkt beim jeweiligen Hafen.